Die Dienstleister in Deutschland machen weniger Umsatz. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag auf Basis der neuesten verfügbaren Zahlen mitteilte, habe der entsprechende Sektor im März preisbereinigt 1,4 Prozent und nominal 1,0 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet als im Februar dieses Jahres.
Verglichen mit dem Vorjahresmonat März 2025 verzeichnete der nominale Umsatz zwar noch einen Anstieg von 1,6 Prozent. Aber: real, also preisbereinigt, ging der Umsatz um 0,3 Prozent zurück.
Den größten realen Umsatzrückgang gegenüber dem Vormonat verzeichneten demnach die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen mit einem Minus von 4,8 Prozent, gefolgt von den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, wozu zum Beispiel Vermietung von beweglichen Sachen und Vermittlung von Arbeitskräften gehört, mit einem Minus von 2,6 Prozent. Im Grundstücks- und Wohnungswesen betrug der Rückgang gegenüber dem Vormonat 0,8 Prozent.
Im Gegensatz hierzu stiegen die Umsätze im Bereich Verkehr und Lagerei im März um 0,3 Prozent und im Bereich Information und Kommunikation um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Foto: via dts Nachrichtenagentur





























