Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 50.286 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.446 Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.357 Punkten 0,2 Prozent im Plus.
Anleger bewerteten am Donnerstag die Erfolgschancen für ein Ende des Irankriegs, nachdem iranische Medien am Donnerstag berichteten, dass das Regime derzeit einen US-Vorschlag abwägt. Berichten zufolge hatte der Vorschlag zu einer Auseinandersetzung zwischen US-Präsident Donald Trump und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geführt. Während man in den USA offenbar überrascht darüber ist, dass über 40 Flugzeuge, Drohnen und Hubschrauber bereits verloren gegangen sind und wie schnell der Iran seine militärischen Kapazitäten wieder aufstockt, will Israel den Iran weiter schwächen. Für den US-Präsidenten gerät derweil nach der Anklage gegen Raúl Castro mit Kuba ein anderes Ziel für mögliche militärische Tätigkeiten in den Mittelpunkt.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1617 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8608 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.541 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 125,67 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 104,40 US-Dollar, das waren 66 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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