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Kontrollwoche der Polizei: Sicherheitsgurte und Kindersitze im Visier

Symbolfoto: osnalive Medien

Osnabrück. Vom 9. bis 15. März schaut die Polizei wieder genau hin: Die Einhaltung der Anschnallpflicht und die vorschriftsmäßige Benutzung von Kindersitzen und Schutzhelmen steht im Fokus. Im gesamten Bereich der Polizeidirektion Osnabrück, von den Ostfriesischen Inseln bis zum Teutoburger Wald, wird diesen Lebensrettern im Straßenverkehr eine Woche lang ganz besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
“Sicherheitsgurte, Kinderrückhaltesysteme und Helme sind nach wie vor Lebensretter Nummer eins im Straßenverkehr”, erklärt Polizeisprecher Marco Ellermann. “Der richtig angelegte Sicherheitsgurt rettet Leben und schützt vor schweren Verletzungen”, so Ellermann weiter.
Babys und Kinder als Mitfahrer in Kraftfahrzeugen brauchen besonderen Schutz. Auch bei größeren Kindern muss darauf geachtet werden, dass der Dreipunkt-Sicherheitsgurt am Körper des Kindes so verläuft, wie bei einem Erwachsenen. “Ohne die richtige Sicherung haben Kinder im Auto ein siebenmal höheres Risiko durch einen Unfall schwer verletzt oder gar getötet zu werden”, so Ellermann. Die Polizei wird deshalb auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer und ihre Sicherungspflicht im Auto besonders achten.
Bei der vorschriftsmäßigen Sicherung von Kindern sind allen voran die Eltern in der Verantwortung. Bei den Kontrollen in der nächsten Woche werden dementsprechend Eltern und andere Fahrzeugführer, die Kinder befördern, eine größere Rolle spielen. Grundsätzlich gilt bei der optimalen Sicherung von Kindern im Auto: Die Kindersitzpflicht gilt bis zum Alter von 12 Jahren oder einer Größe von 150 cm. Bei älteren Kindern ist selbstverständlich auf einen optimalen Gurtverlauf zu achten. Auch bei Kurzfahrten sind Kinder immer richtig zu sichern.
Ziel der Schwerpunktkontrollen ist es, auf die Gefahren im Verkehr aufmerksam zu machen und an das Verantwortungsbewusstsein zu appellieren – für die eigene Sicherheit und die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer. Die Kontrollwoche findet im sogenannten RoadPOL-Verbund statt. Dieser stellt den Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der EU dar. Durch gemeinsame Aktionen sollen die europaweit häufigsten Unfallursachen bekämpft werden.

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