VfL Osnabrück: Geldstrafe nach Spielunterbrechungen

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Osnabrück. Aufgrund eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger beim Heimspiel gegen den KFC Uerdingen ist der VfL Osnabrück mit einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro belegt worden. Die Lila-Weißen werden das Urteil annehmen.

Grund für die Strafe, die Einzelrichterverfahren vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) entschieden wurde, waren zwei Spielunterbrechungen während des Heimspiels des VfL Osnabrück gegen den KFC Uerdingen am 05. November 2018. Aus dem Zuschauerbereich „Ostkurve“ sind mehrfach eine Vielzahl von Tennisbällen auf das Spielfeld geworfen worden.

Der VfL Osnabrück wird keinen Einspruch gegen das Urteil einlegen, damit wird es nach Ablauf der 24-stündigen Frist rechtskräftig.