Taylor Swift ist nach dem erwartungsgemäß starken Abrutschen der Karnevalslieder zurück an der Spitze der offiziellen deutschen Single-Charts. Das teilte die GfK am Freitag mit.
Während „The Fate Of Ophelia“ aktuell auf Platz drei rangiert, schafft es „Opalite“, zu dem Anfang Februar auch ein Musikvideo erschienen ist, auf den ersten Rang. Es ist Swifts zweiter Nummer-eins-Hit hierzulande.
Dank Zara Larsson („Lush Life“, zwei), Raye („Where Is My Husband“, vier) sowie der fiktiven K-Pop-Gruppe Huntrix, bestehend aus den Sängerinnen Audrey Nuna, Ejae und Rei Ami, („Golden“, fünf) besetzen weibliche Artists die komplette Top 5.
Erstmals in seiner 60-jährigen Bühnenkarriere erobert Schlagersänger Howard Carpendale mit „Zeitlos“ Platz eins der Album-Charts. Rockmusik in all ihren Varianten wird auf den weiteren Positionen der Album-Charts geboten. Das Post-Hardcore-Trio Fjort („Belle epoque“, zwei) etwa schafft es ebenso in die Top 10 wie die Indie-Folker Mumford & Sons („Prizefighter“, drei), die Ruhrpott-Formation Der Butterwegge („Liebe & Revolte“, fünf), die Supergroup Universum 25 („Die Maschinen wollen leben“, acht) sowie die Crossover-Pioniere von Clawfinger („Before We All Die“, neun). Rapper Crystal F rangiert dazwischen an sechster Stelle mit „Fiebertrauma“.
Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.
Foto: via dts Nachrichtenagentur






























