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Sparkasse Osnabrück vermeldet Wachstum – Kunden nutzen digitale Angebote und Corona-Hilfen

N. Plaßmann, J. Hartig, A. Schüller (v. l.) Foto: Sparkasse Osnabrück, Wulf Padecken

Osnabrück. „Was für ein Jahr!“ So begann Johannes Hartig, der Vorsitzende des Vorstands der Sparkasse Osnabrück, das virtuelle Jahrespressegespräch. Der regionale Marktführer im Finanzbereich ist bisher sehr gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Die Sparkasse Osnabrück vermeldet sogar ein spürbares Wachstum.

„Da wir schon seit vielen Jahren stationäre und digitale Angebote wie keine anderer unserer Wettbewerber verbinden, konnten wir die Kunden immer optimal beraten“, sagte Hartig. „Intern haben wir zeitweise im Zwei-Schicht-System gearbeitet, um alle Anfragen zu den geschaffenen Corona-Hilfen zu bearbeiten.“ Die Kundeneinlagen wuchsen um 7,7 % auf den Höchstwert von 5,9 Milliarden Euro. Auch der Kreditbestand stieg mit 3,4 % auf 5,8 Milliarden Euro erneut kräftig. Die neu zugesagten Darlehen beliefen sich auf den Rekordwert von 1,48 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis vor Bewertung wuchs auf 55,9 Millionen Euro. Das Jahresergebnis in Höhe von 6,0 Millionen Euro wird zur Stärkung des Eigenkapitals verwendet. „Es ist vielleicht ungewöhnlich, das gleich am Anfang zu sagen“, so Hartig. „Aber unser Dank geht an unsere Mitarbeiter/-innen und unsere Kunden/-innen, die das Beste aus einer nicht vorherzusehenden Situation gemacht haben.“

Sparkasse als Rückgrat des Mittelstands

Auch während der letzten zwölf Monate ist die Sparkasse Osnabrück immer für ihre Kunden dagewesen. Beratung und Service waren und sind vor Ort, telefonisch und digital möglich. Schon seit Februar 2020 hatte die Sparkasse Maßnahmen getroffen, um Mitarbeiter und Kunden zu schützen und gleichzeitig ihre systemrelevante Aufgabe zu erfüllen. „2020 war für alle Menschen und damit natürlich auch für alle Firmen ein Ausnahmejahr. Wir sind wie schon in der Finanzkrise 2008/2009 erneut das Rückgrat der mittelständischen Wirtschaft“, so André Schüller, der im Vorstand das Firmenkundengeschäft verantwortet. „Außerdem gelang es uns in der Pandemie, die Nahversorgung mit Finanzdienstleistungen zu gewährleisten.“ Die Sparkasse hat alle Abläufe laufend an die dynamische Lage in der Corona-Krise angepasst. „Unsere Mitarbeiter sind im Dauereinsatz, um die Anfragen zu Corona-Hilfen zu bearbeiten“, erläuterte Schüller. „Uns ist bewusst, dass den Firmenkunden Liquidität nur dann hilft, wenn sie diese unbürokratisch und schnell erhalten.“ Deshalb hatte die Sparkasse Osnabrück eine einfache Antragsstrecke in der Internet-Filiale aufgebaut. „Außerdem haben wir betroffenen Firmenkunden eine schnelle Vorfinanzierung ermöglicht, wenn die KfW oder die NBank Corona-Hilfen nicht sofort ausgezahlt haben“, freute sich Schüller. „Wir gehen auf unsere Kunden zu, erfragen ihre Bedürfnisse und bieten dann eine umfassende und ganzheitliche Beratung.“ Diese beinhaltet – wenn möglich und sinnvoll – auch staatliche Unterstützungsleistungen, Förderungen etc. Seit Beginn der Corona-Krise sind neue Kredit- und Förderprogramme von der Soforthilfe bis zur Corona Überbrückungshilfe dazu gekommen. Diese werden je nach konkretem Fall berücksichtigt. „Ein großer Vorteil für unsere Kunden ist, dass wir passende und schnelle Entscheidungen hier vor Ort treffen“, betonte Schüller. „Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Beratung und auch im Backoffice haben im letzten Jahr zahlreiche Sonderschichten eingelegt, um alle Anfragen schnellstmöglich zu bearbeiten.“

Ein ausgezeichnetes Zeugnis stellte Schüller den heimischen Unternehmen aus: „Unser Mittelstand hat sehr vorausschauend investiert“, erläuterte Schüller. „So ist ein großer Teil unserer Firmenkunden gut durch die Krise gekommen.“ Dies zeige sich auch im Risikoergebnis der Sparkasse Osnabrück. Das bedeutet, dass 2020 nur sehr wenige Kredite ausgefallen seien. Insgesamt gab es auch wenig Insolvenzen. „Wir wissen aber, dass bestimmte Branchen ganz besonders betroffen sind“, bedauerte Schüller. „Gerade personenbediente Dienstleistungen, Restaurants, Reisebüros, Teile des Einzelhandels und auch Eventunternehmen und Kulturschaffende können – wo immer möglich – auf unsere Unterstützung zählen.“

Auch organisatorisch tut sich etwas im Firmenkundengeschäft. „Mit unserem neuen Business-Center werden wir in Zukunft allen unseren Geschäftskunden noch einmal verbesserte Möglichkeiten des digitalen Zugangs geben“, kündigte André Schüller an. „Unsere Kunden können uns so noch schneller und einfacher erreichen.“

Die Sparkasse Osnabrück bleibt in ihrem Geschäftsgebiet mit Abstand Marktführer im Bereich der Firmenkundenbetreuung. Sie hat auch vor der Corona-Krise den Mittelstand mit Krediten und vielen weiteren Leistungen versorgt. „Insgesamt hatten wir in Summe Anfragen zu Corona-Hilfen in Höhe von mehr als 200 Mio. Euro. Dabei wurden in vielen Fällen andere Lösungen als die Corona-Hilfen präferiert“, berichtete André Schüller. „Wir stehen auch in schwierigen Zeiten an der Seite unserer gewerblichen Kunden.“ Insgesamt sind ca. 100 Mio. Euro bei der KfW und Nbank beantragt und ca. 80 Mio. Euro bewilligt worden. Dazu kommen noch die lange geplanten bzw. unabhängig von Corona bewilligten Darlehen. Außerdem konnten Kunden in ca. 1.700 Fällen ihre Tilgungszahlungen aussetzen.

Die Sparkasse Osnabrück hat Unternehmen und Selbstständigen im letzten Jahr insgesamt neue Darlehen in Höhe von 1,033 Milliarden Euro zugesagt.

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Kontaktloses Zahlen auf dem Vormarsch

Als sehr vorausschauend hat sich die Versorgung der regionalen Händler mit modernen Bezahlterminals in den Vorjahren herausgestellt. „So konnte der stark gestiegene Wunsch der Konsumenten nach bargeld- und insbesondere kontaktlosem Bezahlen in den allermeisten Fällen rasch und problemlos umgesetzt werden“, berichtete Schüller. „Auch hier hat sich unsere umfassende und ganzheitliche Beratung der Händler bewährt.“ Im Zahlungsverkehr bietet die Sparkasse Osnabrück alle möglichen Verfahren sowohl für die Nutzung im Geschäft als auch online. „Wir bieten auch den Firmenkunden eine einfache und günstige Unterstützung an, die einen Online-Shop eröffnen möchten“, machte André Schüller deutlich.

Privatkundengeschäft zeigt sich robust

Auch in der Beratung der Privatkunden spielte die Reaktion auf die Corona-Pandemie 2020 eine große Rolle. „Der Schutz von Kunden/-innen und Mitarbeitern/-innen war und ist das Wichtigste“, sagte Nancy Plaßmann, die als Vorständin das Privatkundengeschäft der Sparkasse Osnabrück verantwortet. „Gleichzeitig wollten und konnten wir für alle finanziellen Anliegen Ansprechpartner sein. Mit uns sind unsere Kunden auch in Krisenzeiten finanziell sicher aufgestellt.“ Die Sparkasse Osnabrück hat den Zugang zu ihren Filialen je nach Lage begrenzt und überall Abstandsmarkierungen angebracht. Kunden und Mitarbeiter werden an den Schaltern durch Plexiglaswände geschützt. „Mit medizinischem Mund- und Nasenschutz ist Beratung in der Sparkasse jederzeit möglich“, ergänzte Plaßmann. „Besonders herausgestellt haben wir aber auch unsere Beratung per Telefon, Screensharing und Video.“ Gerade die telefonische Beratung, bei der die Kunden gleichzeitig auf ihrem PC oder Laptop auf durch die S-Finanzberater bereitgestellte Informationen schauen können, habe sich bewährt. „Wir nutzen dafür den Fastviewer“, berichtete Plaßmann. „Dieser ist nicht nur einfach und komfortabel, sondern bietet ein Höchstmaß an Sicherheit.“

Interessant sei auch, wie sich das Kundenverhalten verändere. „In Zeiten von niedrigen Zinsen ist es umso wichtiger, Richtung Wertpapiergeschäft zu denken, um am Wirtschaftswachstum teilzuhaben. Das gilt für alle und geht auch schon mit kleinen Beträgen. Wir weisen immer wieder darauf hin. Jetzt ist der gesellschaftliche Wandel spürbar“, stellte sie fest. Dies war auch zu Beginn der Pandemie sichtbar. Nachdem die Aktienmärkte zunächst breit nachgaben, kam es zu einer schnelle Erholung. „Viele unserer Kunden, denen wir bei sinkenden Kursen empfohlen haben nachzukaufen, konnten signifikante Gewinne realisieren“, ergänzte Plaßmann.

Ein Anlagetrend entwickelt sich dabei immer mehr zum Standard – das Thema Nachhaltigkeit. Die Sparkasse Osnabrück hat ihr Produktangebot mit jeweils mehreren Rentenfonds, Aktienfonds, Mischfonds und Zertifikategattungen weiter ausgebaut. „Die Zahl der durch unsere Kunden gekauften nachhaltigen Fonds stieg um fast 50 % auf über 25 Millionen Euro“, so Nancy Plaßmann. „Dabei ist Nachhaltigkeit kein Renditekiller! Wir erwarten sogar Renditevorteile von nachhaltigen Anlagen“. Auch zu Beginn der Corona-Krise haben sich nachhaltige Produkte vergleichsweise besser geschlagen als der Markt insgesamt.

Apple Pay weiter sehr erfolgreich

Die Einführung von Apple Pay mit der girocard (Sparkassen-Card) im August verlief sehr erfolgreich. „Unsere Kunden sind über die einfache Freischaltung und die komfortable Nutzung begeistert“, freute sich Plaßmann und führte dies sogleich vor. „Insgesamt haben wir beim mobilen Bezahlen Zuwächse bei den nutzenden Kunden von bis zu 58%.“
Ähnlich sehe es auch beim Online-Banking aus. Von den Privatkunden verwenden dies inzwischen ca. 66% und von den Firmenkunden über 80%. Die Sparkasse Osnabrück bietet seit letztem Jahr mit einem sehr einfachen Prozess die Möglichkeit, sich auf elektronischem Weg für das Online-Banking freischalten zu lassen, ohne dafür in eine Filiale kommen zu müssen. „Sicheres Bezahlen, direkter Kontakt zur Sparkasse, Kontoverwaltung vom Sofa aus, aber eben auch Infektionsschutz – all das ist jetzt besonders wichtig“, erläuterte Nancy Plaßmann. „Auch viele ältere Kunden, die sich erstmals für das Online-Banking haben freischalten lassen, sind inzwischen begeisterte und sichere Anwender.“ Sehr spannend sei auch die hohe Zahl der Nutzer der mehrfach ausgezeichneten Sparkassen-App, ergänzte sie: „Ca. 60.000 unserer Kunden nutzen diese aktiv, ein Zuwachs von 24%.

Immobiliengeschäft trotzt den widrigen Verhältnissen

Seit Beginn der Corona-Pandemie finden auch die Beratungen von Immobilieninteressenten mehr und mehr telefonisch und digital statt. „Bevor ich ein Haus kaufe, möchte ich natürlich auch einmal live vor Ort sein. Auch 2020 haben wir ca. 3.000 Besichtigungen durchgeführt“, beschrieb Plaßmann die Situation. „Daneben stellen wir inzwischen im Vorfeld noch mehr Informationen wie Videos zur Verfügung und halten bei den Terminen vor Ort natürlich alle Corona-Regeln ein.“ So konnten 2020 insgesamt 270 Immobilien vermittelt werden. „Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebremst“, ergänzte sie. „Bei der Vermittlung von Eigentumswohnungen haben wir einen absoluten Höchstwert erreicht.“

Der Preisanstieg fiel dabei etwas geringer als in den Vorjahren aus. Eine weiterhin hohe Nachfrage verzeichnet die Sparkasse Osnabrück nach Mehrfamilienhäusern als Kapitalanlage.

Das Zinsniveau bewege sich zudem weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. „Wir haben mehr als 1.700 private Baufinanzierungen abgeschlossen“, fasste Plaßmann zusammen. „Eine starke Nachfrage nehmen wir nach Förderprogrammen der KfW zum Thema Energieeffizienz wahr.“ Rund 252 Millionen Euro Neuzusagen für den Eigenheimerwerb und für Modernisierungen stellte die Sparkasse Privatkunden 2020 neu zur Verfügung.

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Am 20. Februar findet von 10:00-17:00 Uhr die Immobilienmesse Bauen & Wohnen erstmals virtuell statt. „Mit nur einem Klick kann man die Ausstellung auf s-immobilienmesse.de besuchen“, so Plaßmann. „Auch jetzt schon findet man dort interessante Informationen. Am Messetag zeigen wir auch sehr attraktive Objekte in Form von sehr anschaulichen Videos inkl. Überflugperspektive.“ Die Sparkasse Osnabrück hat auch für die Online-Variante der Messe ein attraktives Vortragsprogramm organisiert.

Neu gegründete Kundenstiftung

Mit ihren Stiftungen unterstützt die Sparkasse Osnabrück seit vielen Jahren verschiedenste Projekte und Aktivitäten, die einen Beitrag leisten für die Region und für die Menschen, die hier leben. „Dieses Engagement möchten wir nicht nur fortführen, sondern weiter ausbauen“, stellte Nancy Plaßmann dar. „Deshalb haben wir die „Kundenstiftung der Sparkasse Osnabrück“ gegründet.“ Dabei handelt es sich um eine Stiftergemeinschaft, die für alle Kunden/-innen der Region offensteht. Diese ermöglicht ihnen, gemeinsam mit anderen Menschen Gutes zu tun, ohne selbst eine eigene Stiftung gründen zu müssen. „Ob Wissenschaft, Gesundheit, Soziales, Sport, Umwelt, Kunst, Kultur oder Tierschutz – die Stifter/-innen entscheiden, welche Bereiche sie fördern möchten“, freut sich Plaßmann. „Das Schöne am Stiften und die Freude daran überlassen wir ihnen, die Arbeit erledigen wir für sie.“ Die Stiftung ist damit auch ein Baustein des Generationenmanagements der Sparkasse.

Spenden und Sponsoring weiter auf hohem Niveau

Die Sparkasse Osnabrück hat auch 2020 vielfältige Projekte in den Bereichen Kultur, Kunst, Sport, Wissenschaft und Soziales gefördert. „Die Wertschöpfung, die wir erzielen, kommt den Menschen hier in der Region zugute“, erläuterte Johannes Hartig. „Auch und gerade in Corona-Zeiten ist uns dies ein wichtiges Anliegen.“ Der Betrag für Spenden und Sponsoring betrug ca. 2,7 Millionen Euro. Insgesamt wurden im letzten Jahr 211 Einrichtungen mit Spenden unterstützt und 238 Vereinen mit Sponsoringleistungen geholfen. „Vereine oder sonstige gemeinnützige Träger haben es in der aktuellen Lage oftmals schwerer, ihre Projekte umzusetzen“, so Hartig. „Wenn sie dazu Unterstützung benötigen, können sie sich gerne an uns wenden.“

Chancen für Auszubildende und Seiteneinsteiger

Die Sparkasse Osnabrück ist einer der größten Arbeitgeber der Region. „Auch 2021 werden wir wieder eine hohe Zahl an Auszubildenden und Hochschultrainees einstellen“, sagte Hartig. „Dabei setzen wir sowohl auf die klassische Ausbildung als auch auf das berufsintegrierte Bachelor- und Studienprogramm, welches wir ausbildungs- und berufsbegleitend anbieten.“

Außerdem bietet die Sparkasse Osnabrück Traineeprogramme für Hochschulabsolventen an, die entweder generalistisch angelegt sind oder speziell auf den Einsatz in einer bestimmten Fachabteilung vorbereiten. Ergänzend stellt die Sparkasse externe Fach- und Führungskräfte ein. „Unsere Ausbildungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen haben natürlich auch stark im digitalen Umfeld stattgefunden“, so der Vorstandsvorsitzende. „Beispielhaft zu nennen sind das digitale Abschlusstutorial, der virtuelle interne Unterricht und digitale Vorstellungsgespräche.“

Zum Abschluss zog Hartig folgendes Fazit. „Niemand von uns hatte vor der Pandemie den Ordner „Wie verhalte ich mich im Corona-Ausbruch“ im Schrank. Wir können aber mit etwas Stolz feststellen, dass wir ein verlässlicher Partner sind, egal was passiert!“

PM/Sparkasse Osnabrück

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