Völkerverständigung durch Fußball: Freundschaftsspiel zwischen Jugendlichen aus Ruma und Ankum

Samtgemeinde Bersenbrück

Zum freundschaftlichen Spiel trafen sich die Ankumer B2-Jugend und die gemischte Mannschaft aus Ruma im Quitt-Stadion. Foto: Samtgemeinde Bersenbrück, Željko Dragić

Ankum/Bersenbrück. Im Zuge des europäischen Jugendaustausches kam es im Ankumer Quitt-Stadion zu einem Freundschaftsspiel zwischen einer Auswahl von Jugendlichen aus der Partnerstadt Ruma in Serbien und der B2-Jugend des SV Quitt Ankum, welche stellvertretend für die Samtgemeinde Bersenbrück antrat.

Wie bei einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft liefen die Mannschaften gemeinsam auf, hörten vor dem Spiel sowohl die serbische als auch die deutsche Nationalhymne und tauschten Wimpel von beiden Kommunen aus.

Nach der Begrüßung durch den Ersten Samtgemeinderat Andreas Güttler, der sich ein gutes und faires Spiel wünschte sowie allen Organisatoren dankte, insbesondere dem Quitt Ankum um Andreas Kröger, Heiner Kuhlmann und Peter Hermann sowie Norbert Wagner und Oliver Raming von der Samtgemeindeverwaltung, endete das Fußballspiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten schließlich mit 7:6 für die B2-Jugend vom Quitt.

Abschließend konnten sich alle Beteiligten bei einem gemeinsamen Grillen dann wieder von der körperlichen Anstrengung erholen und einen netten deutsch-serbischen Austausch pflegen.

Als kleines Dankeschön für die Bereitstellung der „schönsten Sportanlage im Landkreis Osnabrück“ versprach Mitinitiator Harry Kindt vom Verein „Brücken bauen“ dem SV Quitt Ankum eine neue Deutschlandfahne.