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Weiterhin beliebt: Stadt verkauft 8.585 Ferienpässe

Sie nutzen für den Ferienpass die Digitalisierung, um Prozesse zu vereinfachen: (von links) Nils Bollhorn, Leiter des Fachdienstes Jugend, Andrea Schiltmeyer, Teamleiterin Jugendbildung, und Karina Kosbab, Key Userin der Ferienpasssoftware. Foto: Stadt Osnabrück, Simon Vonstein

Osnabrück. 8.585 Ferienpässe hat die Stadt Osnabrück in diesem Jahr an Schülerinnen und Schüler verkauft. Das waren 155 weniger als im vergangenen Jahr.
2.045 Pässe gingen an Jungen und Mädchen, deren Eltern den OS-Pass besitzen. Das Angebot des Ferienpasses umfasste 652 Veranstaltungen während der Sommerferien. „Es freut mich sehr, dass wieder so viele Kinder den Ferienpass genutzt haben“, sagt Stadtrat Wolfgang Beckermann. „Dass mehr als 2000 Mädchen und Jungen ihn dank des OS-Passes kostenlos bekommen und so ebenfalls abwechslungsreiche Ferien verbracht haben, zeigt außerdem, welch herausragende soziale Funktion das Programm erfüllt. So ist der Ferienpass ein Osnabrücker Erfolgsmodell.“
Die Teilnahme an 549 Veranstaltungen war für die Kinder kostenlos. Zudem gab es 475 Veranstaltungen, für die sie sich anmelden mussten. Bezahlt wurde in diesem Jahr erstmals online über ein ePayment-Verfahren. „Das Verfahren wurde gut angenommen. 92,5 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer haben es angewendet“, erklärt Beckermann. „Alle anderen haben im Ferienpassbüro bezahlt.“ Von den 7.106 Plätzen in den anmeldepflichtigen Veranstaltungen wurden 5568 belegt, 1538 blieben frei. „Wir planen den Ferienpass entsprechend nach dem Bedarf“, sagt Nils Bollhorn, Leiter des städtischen Fachdienstes Jugend. „Durchschnittlich waren die Veranstaltungen zu 78 Prozent belegt, damit sind wir zufrieden.“
Einen deutlichen Rückgang gab es bei den Besuchen von Nette-, Moskau- und Schinkelbad zu verzeichnen. Insgesamt 19.240 mal besuchten die Kinder in diesem Jahr die Bäder, 2018 waren es 28.037 Besuche. „Im vergangenen Jahr gab es witterungsbedingt einen Rekord, was die Besuche in unseren Bädern angeht“, sagt Bollhorn. „Obwohl der Wert in diesem Jahr niedriger ist, liegt er über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre.“
Auch in diesem Jahr gab es wieder einige Highlights. „Neben dem Eröffnungsfest und den Familienfahrten standen bei den Kindern besonders das Indoor Surfen, die Hütten- und Budenstadt, die Kinderstadt, Stand Up Paddling, ein Skatekurs und Voltigieren hoch im Kurs“ sagt Karina Kosbab vom Ferienpass-Team. „Hinzu kommen die Besuche bei der Polizei, der Kurs „Wir machen Schokolade“ und das Alpaka Trekking.“

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