Osnabrück. Eine erste Bilanz zieht die Bundespolizei zum gestrigen Fußball-Einsatz anlässlich des 3. Ligaspiels zwischen dem VfL Osnabrück und Eintracht Braunschweig.
Die Bundespolizei zählte rund 760 Anhänger, die sich aus Braunschweig mit dem Zug auf den Weg nach Osnabrück gemacht hatten um ihre Mannschaft zu unterstützen. Darunter auch etwa 180 Personen der Risikofanszene. Aus dem Umfeld des VfL Osnabrück reisten über 500 Fans mit Zügen zu dem Fußballspiel an.
Durch die strikte Trennung der Anhänger beider Clubs in der An- und Abreise sowie beim Aufenthalt im Hauptbahnhof Osnabrück wurde ein Aufeinandertreffen von rivalisierenden Gruppen verhindert.
Kurz nach Spielbeginn wurde im Gästefanblock Pyrotechnik gezündet. Eine junge Frau erlitt eine Rauchgasvergiftung & musste durch den Rettungsdienst behandelt werden. Lasst das sein! #nopyro #fairplay #VFLEBS
— Polizei Osnabrück (@Polizei_OS) 7. April 2019
Kurz nach Spielbeginn wurde im Gästefanblock Pyrotechnik gezündet. Das twitterte die Osnabrücker Polizei auf Twitter. Eine junge Frau erlitt eine Rauchgasvergiftung und musste durch den Rettungsdienst behandelt werden.
Das Spiel ist zu Ende! Die Heimreise beginnt. Die PS-Starke Unterstützung ist nun auch vor Ort! #VFLEBS pic.twitter.com/aL6JmeDyzm
— Polizei Osnabrück (@Polizei_OS) 7. April 2019




























