Carl Benz meldete 1886 das erste Patent für seine Erfindung „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ an. Es gilt als Geburtsstunde des Automobiles. Natürlich hat sich die mobile Welt seitdem sehr verändert. Zum einen wurde das Automobil in Form des Aussehens stabiler und schlanker, aber auch vielfältiger aufgestellt. Einige Fahrzeuge kamen auf den Markt und sind heute als Oldtimer bekannt. Einige Autos werden umgebaut, um sie weiterhin zu nutzen. Dazu zählt unter anderem der in der ehemaligen DDR produzierte Trabant, kurz Trabi genannt. Er gilt als einziges Fahrzeug, welches direkt mit einem Reparaturbuch ausgehändigt wurde. Egal um welche Reparatur es sich handelte, in dem Nachschlagewerk war fast alles zu finden, um den Trabi selbst zu reparieren. Allerdings galt der Trabant aufgrund seines enormen Kraftstoffverbrauchs als Umweltsünder. Der zudem noch sehr langsam unterwegs war. Nachdem Deutschland wieder vereint war, entwickelte sich ein gemeinsamer Automarkt, der mittlerweile mit seinen Wurzeln in aller Welt vereint ist. Viele verschiedene Automarken kamen hinzu und es folgten interessante, zukunftsfähige Fahrzeuge.
Nachhaltig mit Fahrzeugersatzteilen unterwegs
So wie sich die Autowelt verändert hat, braucht es zukunftsfähige Ideen. Statt ein Auto bei jedem Problem direkt auszusortieren, lassen sich verschiedene Probleme am Wagen in einer Werkstatt beheben. Fahrzeugersatzteile und Zubehör lässt sich bei dem Autodoc Unternehmen, mit Sitz in Berlin und Stettin, finden. Dabei fällt auf, dass nicht nur immer mehr elektronische Fahrzeuge auf den Markt kommen, sondern auch im Lager nichts mehr ohne elektronische Vorgänge funktioniert. Jedes Autoteil befindet sich in einem bestimmten Regal, um es schneller wiederzufinden. Ein künstliches intelligentes System informiert bei einer Bestellung automatisch, wo sich dieses Produkt befindet und macht die Verschickung leichter. Entscheidend ist, dass die Schlüsselwörter der jeweiligen Artikel eindeutig und einmalig sind. So lassen sich diese schneller wiederfinden und der Prozess läuft ohne Schwierigkeiten ab. Weitere Angaben lassen sich auch unter mm-logistik.vogel.de finden. Die M40 Lagerfläche beträgt 230.000 Quadratmeter und gilt als größter Logistikpark, der von dem Logistikimmobilien-Investor Accolade erbaut wurde. Da viele Automobilfans sich für Technik interessieren, dürfte der Besuch vor Ort ein Traum vieler Menschen sein.
Zulieferindustrie breit aufgestellt
Wem der Umweltschutz und die Nachhaltigkeit am Herzen liegt, wird in Portugal eher unglücklich. Die Portugiesen zählen zu jenen Menschen, die am liebsten mit dem Auto unterwegs sind. Wo das Auto im Fokus steht, liegt es natürlich nahe, dass das Land breit aufgestellt ist in diesem Bereich. Tatsächlich gehört Portugals Kfz-Zulieferbranche im Gebiet der Motoren zur größten ihrer Art. Jährlich nimmt der Umsatz an Exportgeschäften auf diesem Gebiet massiv zu. Namhafte deutsche Automobilhersteller zählen zu den größten Investoren in Portugal. Das liegt mitunter an der Nähe zu den spanischen Produktionsstätten, allerdings auch an der portugiesischen Kostenstruktur. Denn produziert wird, wo es am günstigsten ist und die Hersteller so am meisten Gewinne einfahren. Die Portugiesen haben bewiesen, dass sie als Sourcing-Standort für fortschrittliche Metallverarbeitung, Maschinenbau, Energie und digitale Technologien gelten. Dabei liefert Portugal überwiegend Fahrzeugteile an deutsche Unternehmen, statt fertig zusammengebaute Autos. „Made in Germany“ ist ein hohes Standardzeichen. Dabei ist es unwichtig, welches Teil in Deutschland gefertigt oder lediglich eine Schraube eingesetzt wurde, um dieses Label zu vergeben. Preiswerte Autoteile aus Portugal erfreuen sich steigender Nachfrage.
Fahrzeugnutzung der Zukunft
Neben künstlich intelligenten System für Lagerhallen und Standorte gibt es jene in den Automobilen. Selbstfahrende Autos sind bereits gebaut und werden für die Öffentlichkeit getestet. Schließlich soll dieses Fahrsystem sicher sein und im Bedarfsfall zuverlässig funktionieren. Es gibt aktuelle Systeme, die sich im Auto melden, sofern ein Hindernis dem Auto zu nahe kommt. Dafür bedarf es hochwertige computerbasierte Chips, die das System unterstützten und darin eingebaut werden. Die Lithiumreserven Portugals stimmen mit dem dortigen Elektrofahrzeugproduktionsbedarf über ein. So wird das Land zunehmend von der Elektromobilität profitieren, da kein anderes Land über solch hohe Lithiumreserven verfügt. Zudem existieren Ideen, wie die nachhaltige Gewinnung von Lithium aus dem Batterierecyclingvorgang möglich ist.
Fazit
Portugal ist weder im Bereich der KI-Technologien, noch in der Autoteileherstellung zu unterschätzen. Besonders die Kostenstrukturen machen es einfach, hier preiswert zu produzieren. Es sind in erster Linie Einzelteile, die hergestellt und exportiert werden. Je breiter die KI-Technologien ausgebaut wird, desto mehr profitieren auch Lagerstätten und zukunftsfähige Fahrzeugideen davon. Es bleibt spannend, was auf dem Gebiet noch alles passiert!




























