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VfL Osnabrück reicht Bauantrag für das Trainingszentrum auf der bisherigen KME-Lagerfläche ein

VfL-Präsident Manfred Hülsmann (links) und Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert vor einem Plan für das Trainingszentrum auf dem die Li-zenzmannschaft des VfL in Zukunft trainieren soll. Foto: André Havergo

Osnabrück. Der VfL Osnabrück ist seinem Plan, zukünftig nahe der Bremer Brücke trainieren zu können, ein Stück nähergekommen. Der Verein hat jetzt den Bauantrag für das Trainingszentrum auf den bisherigen KME-Lagerflächen in der Gartlage gestellt und dazu die ersten Unterlagen eingereicht.

Um für die Lizenzmannschaft wettbewerbsfähige Trainingsbedingungen herzustellen, reichen die vorhandenen räumlichen Möglichkeiten an der Illoshöhe nicht mehr aus. Gleichzeitig plant die Stadt Osnabrück den „Sport- und Landschaftspark Gartlage“. Es ist das größte Landschaftsplanungsprojekt der vergangenen Jahrzehnte und umfasst eine Fläche von mehr als 40 Hektar.

So groß ist die Fläche, für die der VfL jetzt den Bauantrag eingereicht hat, nicht. Er umfasst den vom Wald umschlossenen Bereich einer bisherigen KME-Lagerflächen und bietet Platz für zwei Profi-Trainingsplätze inklusive Nebenfläche und ein Funktionsgebäude. Die Fläche gehört planungsrechtlich zum Innenbereich. „Wir sind zuversichtlich, dass wir nach eingehender Prüfung des formalen Bauantrages anschließend die Baugenehmigung erteilen können“, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Stadtbaurat und Umweltdezernent Frank Otte weist ergänzend darauf hin: „Zum Bauantrag gehört ein umfangreiches Gutachten, in dem schwerpunktmäßig die Erfordernisse des Artenschutzes dargelegt sind.“


VfL-Präsident Manfred Hülsmann: „Der eingereichte Bauantrag ist ein erster formaler Schritt, um möglichst zeitnah wettbewerbsfähige Trainingsbedingungen für den Lizenzbereich auf dem ehemaligen KME-Gelände herzustellen. Das ist für die Weiterentwicklung des VfL als Profifußballstandort für die gesamte Region absolut notwendig. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die bisher kooperative Zusammenarbeit, die nun unter der Leitung des Planungsbüros Pätzold + Snowadsky mit der Zusammenstellung der weiterführenden Unterlagen im Rahmen des Bauantragverfahrens weitergeht.“

PM/Stadt Osnabrück

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