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Osnabrück neu entdecken: 10 Meilen per Rad beim Osnabrücker Tweed Run

(v.l.n.r. Rainer Schulte-Südhoff, Steve McGuire, Beate Krämer, Peter Meyer, Karlheinz Schomaker, Frank Otte) | Foto: Fotostudio Erhardt/Stefanie Grothaus

Am 10. Juni ist es soweit: Der 3. Osnabrücker Tweed Run startet um
12 Uhr vor dem Rathaus. Teilnehmen kann jeder, der Spaß an dieser historischen Radtour hat, eine Anmeldung ist allerdings erforderlich. Organisiert wird die Veranstaltung federführend von den Einzelhändlern des Krahnstraßen-Viertels, in Zusammenarbeit mit der Osnabrück – Marketing und Tourismus GmbH und weiteren Projektpartnern.
Seit 2013 findet das Radfahr-Event im Zweijahres-Rhythmus in Osnabrück statt. Erstmals geht die Tour dann vom Markt aus über 10 Meilen, ungefähr 17 Kilometer, in Gruppen von 20 bis 25 Personen durch die Stadt. Pausen, kleine Prüfungen und Überraschungen warten auf die Teilnehmer nicht nur im Schlossgarten und am neuen Haseuferweg. „Man entdeckt auf dieser Tour die eigene Stadt neu“, verspricht Peter Meyer als einer der Organisatoren. Auch eine Gruppe der Lindy-Hop-Gruppe „Osnahop“ begleitet die Tour mit einem nostalgischen Grammophon im Gepäck und sorgt damit für die passende musikalische Untermalung im Stil der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Beim Tweed Run, der ursprünglich aus London stammt, radeln Kaufleute mit ihren Kunden, Freunden und Familien im nostalgischen Look durch die Innenstadt. Im Vordergrund stehen dabei die historischen Fahrräder und Outfits. „Es geht weniger um den sportlichen Aspekt als um den Spaß, gemeinsam zu radeln, die Stadt per Rad zu entdecken und schließlich um das stilvollste Erscheinungsbild beim Erreichen des Zieles“, so Frank Otte, Baurat der Stadt Osnabrück. „Jeder kann mitmachen, das passende Outfit ist schnell gefunden“, erklärt Steve McGuire vom Organisationsteam. „Den optimalen Tweed Run Look findet man zum Beispiel in Secondhandshops, Sozialkaufhäusern oder sogar im eigenen Kleiderschrank. Eine weiße Bluse, ein Konfirmationsanzug oder ein einfacher Hut. Improvisieren ist erlaubt“, so McGuire. Das gleiche gilt für das Fahrrad. Alles ist erlaubt: vom alten Retrobike bis hin zum liebevoll geschmückten Hollandrad.

Die Teilnahmegebühr für Erwachsene beläuft sich auf 10 Euro, für Kinder auf 5 Euro. Auch das Familienangebot (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder) für 20 Euro und der Gruppenpreis für 75 Euro (10 Personen) laden zum Mitmachen ein.

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