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Zoo Osnabrück erhält 2.400 Liter Desinfektionsmittel

Zoogeschäftsführer Andreas Busemann freut sich über die großzügige Spende von 2.400 Litern Desinfektionsmittel, die Guido Blum, Geschäftsführender Gesellschafter und Florian Schwentker, Prokurist und Vertriebsleiter der Firma German-Oecotec überreichten. Foto: Zoo Osnabrück (Marilena Koch)

Osnabrück. Hygiene ist in Zeiten von Corona wichtiger denn je – das weiß auch die Firma German-Oekotec GmbH & Co. KG und spendet dem Zoo Osnabrück insgesamt 2.400 Liter Desinfektionsmittel. Diese werden zum Reinigen sowie zur Handdesinfektion verwendet.

Vier Paletten mit jeweils 120 großen Kanistern wurden in den letzten Wochen in den Zoo Osnabrück geliefert. Mit dem Inhalt kann der Zoo sowohl Besucher als auch seine Mitarbeiter schützen: Insgesamt 2.400 Liter Flächen- und Handdesinfektionsmittel spendet die Meller Firma German-Oekotec GmbH & Co. KG dem Zoo. „Uns war es wichtig mit unseren Produkten in dieser Zeit zu helfen – am besten direkt vor der Haustür. Da wir auch privat gerne in den Zoo gehen und hier natürlich viele Menschen ihre Freizeit verbringen, haben wir den Kontakt aufgenommen“, berichtet Florian Schwentker, Prokurist und Vertriebsleiter bei German-Oekotec. „Bei all unseren Produkten setzen wir auf eine ökologische Basis frei von Chemikalien. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind uns sehr wichtig, daher sind auch alle Produkte frei von Tierversuchen und vegan. Auch von unserer Unternehmensphilosophie fühlen wir uns dem Zoo mit seinem Artenschutz- und Bildungsauftrag also sehr verbunden“, so Schwentker.

Zoogeschäftsführer Andreas Busemann ist dankbar für die großzügige Spende: „Wir haben eine große Verantwortung unseren Besuchern gegenüber, die wir sehr ernst nehmen. Daher freuen wir uns riesig über die Spende, denn Desinfektionsmittel ist aktuell nicht nur Mangelware, sondern auch kostspielig.“ Coronabedingt musste der Zoo Osnabrück sieben Wochen schließen und konnte in dieser Zeit auch keine Besuchereintritte verzeichnen. Ein herber Einschnitt in das Budget des Zoos, der sich fast ausschließlich selbst finanziert und kaum kommunale Zuschüsse erhält. „Mit dieser Sachspende können wir unsere Mitarbeiter und die Zoobesucher schützen, indem wir einen hohen Hygienestandard bieten und auch die Möglichkeit, sich die Hände beispielsweise nach dem Toilettengang zu desinfizieren“, so Busemann.

Der Zoo nutzt die Mittel, um öffentliche Bereiche zu reinigen, aber auch der Schutz der Mitarbeiter, beispielsweise in Pausenräumen, steht hier im Fokus. Seit Anfang Mai können Besucher die Tiere am Schölerberg wieder besuchen. Aktuell benötigt jeder Besucher eine Reservierung für ein Einlass-Zeitfenster.

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