Social Media

Durchsuchen

Lokales

Stadtwerke richten zusätzliche Mobilitätsangebote ein

Foto: Wilfried Borchert

Osnabrück. Die Stadtwerke reagieren auf den individuellen Bedarf an flexiblen Mobilitätslösungen für Beschäftigte in systemrelevanten Berufen. Ergänzend zum seit heute geltenden Notfahrplan bieten die Stadtwerke bereits ab dem morgigen Dienstag, 24. März, Zusatzfahrten zu und von einigen Klinikstandorten an. Zudem stellt die Stadtwerke-Tochter Stadtteilauto OS GmbH den Klinikstandorten 25 Carsharingfahrzeuge zur Verfügung.

„Auf Grundlage der eingegangenen Informationen und Hinweise darüber, wo ergänzend zu unserem Notfahrplan ein zusätzliches Angebot zwingend erforderlich ist, steuern wir schnell nach und bieten Zusatzverkehre an“, erläutert der Leiter der Stadtwerke-Verkehrsbetriebe, André Kränzke. „Und zwar in dem Maße, wie wir das angesichts unserer sehr angespannten Situation im Fahrdienst leisten können.“ Im Fokus sind dabei die Beschäftigten in systemrelevanten Berufen: So gibt es frühmorgens, mittags und abends jeweils zum Schichtwechsel am Klinikum am Finkenhügel zusätzliche Fahrten ab und zum Neumarkt. Zudem werden das AMEOS-Klinikum direkt angebunden und ausgewählte Notlinien-Verbindungen mit einem weiteren Gelenkbus verstärkt. „Wir prüfen, ob und wo wir weitere erforderliche Zusatzfahrten anbieten können“, so Kränzke weiter. Die Fahrten werden schnellstmöglich auf www.vos.info und im VOSpilot eingebunden.

Carsharingautos für die Kliniken

Die Stadtwerke-Tochter Stadtteilauto OS GmbH stellt Beschäftigten in systemrelevanten Berufen zudem in Kürze kostenlos Carsharingautos zur Verfügung. „Wir nehmen im ersten Schritt 25 Fahrzeuge aus unserer Flotte und teilen die auf die Osnabrücker Klinikstandorte auf“, erläutert Stadtteilauto-Geschäftsführer Werner Linnenbrink. Die Klinikleitungen können die Fahrzeuge ihren Beschäftigten bei Bedarf zur Verfügung stellen. „Unser Angebot ist kostenlos; bei Bedarf versuchen wir, kurzfristig weitere Fahrzeuge für Beschäftigte in systemrelevanten Berufen bereitstellen zu können.“

Seit heute Notfahrplan

Seit dem heutigen Montag gilt im Stadtbusverkehr ein Notfahrplan. Die Busse fahren ab 5 Uhr bis ca. 21:30 Uhr im 70-Minuten-Takt auf den Strecken des NachtBus-Liniennetzes. Die N6 über die Iburger Straße wird dabei zum Franziskus-Hospital verlängert. Das Klinikum am Finkenhügel sowie die Paracelsus-Klinik sind über die N15 angebunden. Der Notfahrplan dient dazu, den Öffentlichen Personennahverkehr weiterhin verlässlich und so weit wie möglich aufrecht erhalten zu können. Die Stadtwerke setzen auf den Notlinien ausschließlich Gelenkbusse ein, um für die Fahrgäste so viel Abstand wie möglich vorhalten zu können.

Beliebte Beiträge

Lokales

Autofahrer aufgepasst: Es wird wieder geblitzt. Der Landkreis Osnabrück hat die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen für die kommende Woche angekündigt. Montag, 19.10. – Fürstenau Dienstag,...

Blaulicht

Georgsmarienhütte. Am Freitagabend betrat eine männliche Person gegen 21.35 Uhr eine Tankstelle in der Straße Vockenhof. Der Unbekannte begab sich zum Kassenbereich, bedrohte zwei...

Blaulicht

Osnabrück. Bei einem Unfall auf der L88 wurde am Donnerstagnachmittag eine Autofahrerin aus Westerkappeln schwer verletzt. Nach ersten Informationen befuhr die 55 Jahre alte...

Lokales

Quakenbrück. Jeder kennt ihn: Max Mustermann. Seit Jahren dient der Name als Platzhalter für einen beliebigen Männernamen auf Vorlagen und Ausfüllhilfen. Doch ein 17-Jähriger...

Blaulicht

Osnabrück. Aus bislang ungeklärter Ursache ist am späten Donnerstagnachmittag ein Pkw von der Vorbahn abgekommen und landete in einem Vorgarten in der Ansgarstraße im...

Blaulicht

Osnabrück. In der Nacht zum Freitag, gegen 01:50 Uhr, wurde eine Funkstreife der Osnabrücker Polizei an der Hamburger Straße auf eine dort ansässige Shisha-Bar...

Lokales

Osnabrück. In der Stadt Osnabrück wurde am Sonntag, 18. Oktober der Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten....

Lokales

Osnabrück. Die zweite Welle bei Corona droht nicht, sie läuft schon: Laut Robert-Koch-Institut sind die Ansteckungszahlen aktuell so hoch wie noch nie. Angesichts dieser...

Advertisement