Social Media

Durchsuchen

Lokales

Bombenentschärfung am Donnerstag, 23. Januar

Screenshot

Osnabrück. Im Rahmen der gezielten Suche nach Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg wurden im Stadtteil Westerberg ein möglicher Bombenblindgänger gefunden. Wegen der notwendigen Entschärfung sind am Donnerstag, 23. Januar, bis 9 Uhr rund 500 Gebäude zu räumen. Insgesamt sind von der Maßnahme über 2200 Bürgerinnen und Bürger betroffen.

Für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger steht ein Evakuierungszentrum im Gemeinschaftszentrum Lerchenstraße, Lerchenstraße 135-137 zur Verfügung.

Im Einzelnen sind sämtliche nachfolgend genannten Straßen und Häuser zu räumen:

  • Adam-Stegerwald-Str.
  • Am Heger Holz
  • Am Natruper Holz 28 – 62c gerade
  • Barenteich 1A, 2-16
  • Birkenweg ungerade
  • Brahmshof
  • Edinghausen
  • Eichenstr.
  • Föhrenstr.
  • Freiligrathhof
  • Gerh.-Hauptmann-Hof
  • Gluckstr. 9 – 57 ungerade
  • Haydnhof
  • Heinrich-Kriege-Str.
  • Julius-Leber-Str.
  • Karl-Arnold-Str.
  • Liszthof
  • Schumannhof
  • Schütterhausweg
  • Sedanstr. 100, 111 – 115
  • Stormhof
  • Wersener Str. 85 – 123 ungerade
  • Wilhelm-Busch-Str.
  • Wilhelm-Raabe-Hof

Die Straßen im Evakuierungsbereich sind ab 9 Uhr gesperrt. Der Linienverkehr des Verkehrsbetriebs ist nicht betroffen. Die den Bereich der Evakuierung begrenzenden Straßen und Flächen bleiben frei zugänglich bzw. befahrbar.

Für bettlägerige oder kranke Personen bestehen Transportmöglichkeiten, die über die Regionalleitstelle Osnabrück (Telefon: 0541 323-4455) angefordert werden können. Es ist unbedingt anzugeben, ob die Person sitzend oder liegend transportiert werden kann, ob ansteckende bzw. infektiöse Krankheiten oder ggf. sogar eine Transportunfähigkeit bestehen. Notwendige Transporte können ab sofort, müssen jedoch unbedingt vor der Maßnahme angemeldet werden. Je eher die Information erfolgt, desto besser kann für den Transport gesorgt werden.

Die Entschärfung des Blindgängers kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Es wird daher dringend darum gebeten, den Evakuierungsbereich bis 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Ordnungskräfte Folge zu leisten.

Die Maßnahme wird mehrere Stunden dauern. Es sollten daher die unbedingt notwendigen Dinge (Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung) sowie angemessene Kleidung mitgenommen werden.

Die die Stadt Osnabrück bittet darum, ältere und insbesondere auch ausländische Nachbarn über die Evakuierungsmaßnahme zu informieren. Die Betroffenen sollten sich vor dem Verlassen Ihrer Wohnung vergewissern, dass sie Elektro- und Gasgeräte (Bügeleisen, Herd usw.) ausgeschaltet und alle Wasserhähne geschlossen haben.

Die Stadt Osnabrück informiert – auch über Rundfunkdurchsagen – sobald die Maßnahme abgeschlossen ist und die Bewohner in Ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren können.

Für Fragen ist ab dem 20. Januar von 8 bis 16 Uhr und am Donnerstag, den 23. januar von 7 Uhr bis zum Ende der Maßnahme ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 0541 323-4490 geschaltet.

Beliebte Beiträge

Lokales

Autofahrer aufgepasst: Es wird wieder geblitzt. Der Landkreis Osnabrück hat die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen für die kommende Woche angekündigt. Montag, 10.08. – Hagen Dienstag,...

Lokales

Osnabrück. Der private Onlineeinkauf ist heutzutage unkompliziert und mit wenigen Klicks erledigt. Dieser Vorgang findet in Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen hingegen oft noch analog statt....

Lokales

Osnabrück. Alle sehnen sich nach Normalität: Sich bei bestem Sommerabendwetter einfach mit Freunden treffen, flanieren, in der Kneipe oder im Biergarten ein Bier trinken...

Lokales

Lotte/Video. Die Ortsverbände von CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben bei einer Pressekonferenz am Dienstag bekanntgegeben, bei der Kommunalwahl am 13. September in Lotte...

Blaulicht

Video. Dem Deutschen Geoforschungszentrum GFZ zufolge waren die Erschütterungen mit einem Erdbeben der Stärke 3,5 vergleichbar.

Blaulicht

Bramsche. Auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Bremen kam es am Mittwochmorgen zu zwei schweren Verkehrsunfällen, bei denen zwei Personen schwer, und zwei Personen...

Deutschland & Die Welt

Video. Nordrhein-Westfalen will bei Verstößen gegen die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr künftig sofort ein Bußgeld abkassieren. Bisher musste man nur zahlen, wenn man sich...

Lokales

Osnabrück. Anfang Mai kamen im Zoo Osnabrück fünf kleine Hudson Bay-Wölfe zur Welt. Nun stand die erste Untersuchung vom Zootierarzt an. Bei der Untersuchung...

Advertisement