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Klassenzimmer der Zukunft: Landkreis Osnabrück treibt Digitalisierung der Schulen voran

Digitalisierung hautnah: Landrat Michael Lübbersmann verschaffte sich im Gymnasium Bersenbrück gemeinsam mit Schulleiter Falk Kuntze einen Eindruck von den Umbauarbeiten und künftigen technischen Unterrichtsmaterialien. Foto: Landkreis Osnabrück/Henning Müller-Detert

Bersenbrück. Über das W-LAN im Klassenzimmer digitale Unterrichtsmaterialien teilen und bearbeiten: Das wird bald in den Schulen in Trägerschaft des Landkreises Osnabrück möglich sein. Der Startschuss fiel nun im Gymnasium Bersenbrück, das als erste Schule bald über eine vollständige IT-Infrastruktur verfügt.
„Digitalisierung bedeutet eine Investition in die Zukunft, unsere Zukunft liegt in unseren Schulen. Dass bald alle Schülerinnen und Schüler die Digitalen Möglichkeiten im Unterrichtsalltag nutzen können, ist ein wichtiger und notwendiger Schritt. Damit startet der Landkreis Osnabrück im Bereich Bildung ins Digitale Zeitalter“, sagte Landrat Michael Lübbersmann. Auf Basis des Medienkonzepts des Gymnasiums plante ein Ingenieurbüro die Verkabelung für die Digitalisierung sowie die Aktualisierung der Stromverkabelung. Dieser Schritt ist in Bersenbrück nun fast vollständig umgesetzt und stellt die Basis für alle weiterführenden Schulen im Osnabrücker Land dar.
Ziel des Umbaus an den Schulen im Landkreis ist es, eine Basis für eine flächendeckende IT-Infrastruktur zu schaffen. Sie soll die Voraussetzung für den Einsatz digitaler Unterrichtsmaterialien für Lehrende und Schülerinnen und Schüler schaffen. In Zukunft wird es dann möglich sein, über W-LAN Materialien zu teilen, zu bearbeiten und mobile Endgeräte mit moderner Präsentationstechnik zu verbinden. Die Anschaffung der dazu nötigen technischen Ausstattung beginnt in Kürze.
Die Planungen für weitere Schulen werden jetzt ausgeschrieben. Dazu gehören die BBS Haste, Brinkstraße, Bersenbrück und Melle, die Gymnasien Bad Essen, Bad Iburg, Oesede, Melle, Bramsche und Quakenbrück sowie die IGS Melle und Bramsche. Die Gesamtkosten für Planung und Umsetzung der Digitalisierung werden rund 2 Millionen Euro betragen. Die Umsetzung an den anderen Schulen wird voraussichtlich bis Sommer 2020 abgeschlossen sein.

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