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Stadtwerke führen JahresTicket Schüler als elektronisches Ticket im Stadtgebiet Osnabrück ein

Foto: Stadtwerke Osnabrück, Jessica Fischer

Osnabrück. Mit dem Ende der Sommerferien gilt es, den Schulranzen zu packen und sich auf ein neues Schuljahr vorzubereiten. Für etliche Schülerinnen und Schüler in Osnabrück bedeutet der Beginn des neuen Schuljahres noch eine weitere Änderung: die Stadtwerke Osnabrück führen als Partner der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) für alle Schülerinnen und Schüler des Stadtverkehrs Osnabrück/Belm (Preisstufe 0) das Busfahren per Chipkarte ein. Damit wird das JahresTicket Schüler künftig in Form eines elektronischen Tickets auf einer Chipkarte ausgegeben und löst die bisherige Plastikkarte ab.
Das JahresTicket Schüler ist ab sofort in der Tarifzone 100 (Osnabrück/Belm) gültig. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen ab 19 Uhr ist das JahresTicket Schüler nicht gültig. Wer dennnoch rund um die Uhr mobil sein möchte, für den ist das ErgänzungsTicket Schüler das Richtige. Dies kann für monatlich 8,00 Euro erworben werden und berechtigt in Verbindung mit dem JahresTicket Schüler zur uneingeschränkten zeitlichen Nutzung der Busse in der Preisstufe 0 inkl. Nachtbus.
„Ein großer Vorteil der neuen Chipkarte ist es, dass diese eine maximale Gültigkeit von fünf Jahren hat“, freut sich Maik Blome, Leiter Marketing und Vertrieb Mobilitätsangebot bei den Stadtwerken Osnabrück. „Damit sind die Schüler mit nur einer Karte über mehrere Schuljahre mobil, egal ob sie die Schule wechseln oder nicht.“, so Blome weiter. Auch der bisherige Übergangsfahrausweis entfällt künftig, dadurch wird der Bestellprozess bei der VOS und den Schulen erheblich erleichtert.
Die Stadtwerke arbeiten bei der Umstellung auf Chipkarten mit „(((eTicket Deutschland“ zusammen. „Das (((eTicket Deutschland System nutzt eine zentrale Sicherheitsinfrastruktur und hat sich in den letzten Jahre als einziger echter Standard im Bereich E-Ticketing in Deutschland etabliert“, so Daniel Voelsen, Vetriebssystembetreuer bei den Stadtwerken. „Wir haben gezielt die bereits bewährten und vielfach genutzten Funktionen aus anderen Regionen übernommen und in unser System integriert.“, erklärt Voelsen. Mit Einführung der Chipkarten ist auch eine qualitativ bessere Form der Kontrollen möglich. Zu Beginn werden diese sowohl durch Sichtkontrolle des Busfahrers, als auch elektronisch durch das Kontrollpersonal auf ihre Gültigkeit geprüft.
Die elektronische Chipkarte bietet viele Chancen, den Nahverkehr in Osnabrücker einfacher und attraktiver zu machen. In der nächsten Stufe werden auch die anderen Abo-Angebote sowie das JobTicket auf Chipkarte umgestellt. Damit gehen die Stadtwerke bereits den zweiten Schritt in Richtung Digitalisierung des ÖPNV in Osnabrück: schon seit November 2017 können Osnabrückerinnen und Osnabrücker ihr Ticket per Handy über die Mobilitätsapp VOSpilot kaufen.

Weitere Informationen zur Chipkarte unter www.vos.info/meinabo

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