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Digitalisierung im Maschinenhandel: Was ist heute möglich?

Themenbild: Pixabay

Die Digitalisierung im Maschinenhandel ermöglicht auch Klein- und mittelständischen Unternehmen gänzlich neue Möglichkeiten. Im Bereich des Maschinenhandels gibt es heute zahlreiche Optionen.

Seit der Industrialisierung im Jahr 1815 hat sich der Maschinenhandel stets weiterentwickelt, wobei die Branche kaum digitalisiert worden war. Dies hat sich innerhalb kürzester Zeit gänzlich geändert, denn neuerdings gibt es zahlreiche Optionen für Veräußerungen von Gebrauchtwaren (ehemaliges Firmeninventar).

Welche Optionen gibt es heute im digitalen Absatzmarkt?

Selbstverständlich gibt es Maschinen, welche stellenweise auch nicht für den Massenmarkt bestimmt sind, sondern explizit auf die Bedürfnisse eines Betriebes gebaut worden sind. Das Einzugsgebiet einer solchen Maschine ist eingeschränkt und innerhalb einer Region kaum zu verkaufen. Mit dem Internet ergibt sich die Möglichkeit, dass dieses Produkt weltweit sichtbar gemacht wird.

Die Sichtbarkeit daraus ist wichtig, um die Maschine nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern gegebenenfalls auch nach Österreich, Schweiz, Tschechien oder Italien verkaufen zu können. Im digitalen Absatzmarkt gibt es kaum Grenzen. Meistens kann auch ein besserer Preis erzielt werden, denn eine höhere Nachfrage treibt auch den Preis.

Heute gibt es für diese Anliegen zum Beispiel den Anbieter Surplex, diese haben ein Auktionshaus für gebrauchte Maschinen entwickelt und gehören seither zu den bekanntesten Anbietern in diesem Bereich. Geschätzt wird hier auch die optionale Prüfung, hierdurch wird in der Regel ein besserer Verkaufspreis erzielt, da die Sicherheit für den Käufer gewährleistet ist.

Muss beim Online-Maschinenhandel auf etwas geachtet werden?

Der Online-Maschinenhandel hat seine Vorteile, wie zum Beispiel die Sichtbarkeit auf der gesamten Welt. Allerdings besteht auch die Gefahr der „bösen Überraschungen“ und dies ist eben auch der Nachteil im digitalisierten Handel. Doch auch dafür gibt es Lösungen und Wege, sodass der Käufer entsprechende Sicherheit genießt.

Damit nicht „auf gut Glück“ gekauft werden muss, gibt es die Möglichkeit einen Gutachter hinzuzuziehen und dieses Ergebnis bei der Auktion zur Verfügung zu stellen. Weiterhin können auch Bild- und Videomaterial ergänzt werden, sodass die Funktionstüchtigkeit bewiesen wird.

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Zusätzlich sollte auch der aktuelle Zustand erwähnt werden, welche Verschleißteile möglicherweise zuvor ausgetauscht worden sind und ob Handbücher oder ähnliches dabei sind.

Bezüglich der Randinformationen sollte geprüft werden, welche Gebühren das Online-Auktionshaus erhebt, welche Kosten bei Demontage und Transport entstehen und wie hoch die Zollgebühren sind, wenn die Maschine in das Ausland transportiert wird.

Wie ist der Gebrauchtmaschinenmarkt überhaupt?

Der Gebrauchtmaschinenmarkt ermöglicht das zweite Leben einer Maschine und dies zeichnet den eigenen Betrieb zugleich auch für seine Nachhaltigkeit aus. Wenn eine Gebrauchtmaschine verwendet wird, dann bedeutet das nämlich, dass für eine neue Maschine keine Ressourcen aufgewendet werden müssen. Insbesondere in der Industrie ist das Thema Nachhaltigkeit zuletzt ebenfalls aufgekommen.

Insgesamt ist außerdem zu beobachten, dass der Gebrauchtmaschinenmarkt nicht mit den typischen Angeboten auf Portalen für Kleinanzeigen und ähnliches vergleichbar ist. Die Abwicklungen verlaufen professionell und auf Ebene zweier Unternehmer.

Industrie richtet sich auf Industrie 4.0 aus

Kleinbetriebe haben jetzt einen neuen Vorteil, denn die Industrie richtet sich auf die Industrie 4.0 mit Automatismen und künstlicher Intelligenz aus, hierdurch werden Maschinen aussortiert. Jetzt besteht die Möglichkeit, dass teilweise sogar sehr günstig, Maschinen in einem hervorragenden Zustand erworben werden können.

Klein- und mittelständische Unternehmen können damit Qualität und Produktivität steigern und damit in gewisser Hinsicht mit größeren Betrieben mithalten. Eine Besonderheit ist außerdem, dass diese Maschinen auch schon über Software-Funktionen verfügen, hierdurch kann der eigene Betrieb teilweise auch digitalisiert werden.

So zum Beispiel könnte die Maschine mit den Computern des Produktionsleiters kommunizieren und somit Zahlen ausgeben, jedoch aber auch die aktuelle Auslastung. Insgesamt haben diese Maschinen somit einen erheblichen Mehrwert für kleinere Betriebe, zumal dafür die Anschaffungskosten gering sind.

Übrigens gibt es auch Software von US-Giganten wie Amazon und Microsoft, welche den Schwerpunkt ebenfalls auf die Industrie 3.0 und eben auch Industrie 4.0 setzen.

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