Fundsachenverkauf: Moskaubad spendet 2.000 Euro zugunsten des Kinderschutzbundes Osnabrück

Für einen guten Zweck

Spendenübergabe im „Dschungel in der Wüste“: Moskaubadleiterin Sonja Koslowski und Bäder-Chef Wolfgang Hermle übergeben die stolze Spendensumme in Höhe von 2.000 Euro an Dr. Ludwig Schulze (1. Vorsitzender des Kinderschutzbundes Osnabrück). Foto: Stadtwerke Osnabrück, Lisa Kirstein

Osnabrück. 1.948,55 Euro – diese stolze Summe hat das Moskaubad-Team der Stadtwerke Osnabrück durch den Fundsachenverkauf auf den beiden vergangenen Freibadflohmärkten gesammelt. Traditionsgemäß geht der Betrag an den Kinderschutzbund Osnabrück. Moskaubadleiterin Sonja Koslowski hat den auf 2.000 Euro aufgerundeten Spendenscheck an den 1. Vorsitzenden Dr. Ludwig Schulze überreicht.

„‘Vergessen und nicht abgeholt, aber trotzdem nicht umsonst‘ – so lässt sich dieses tolle Ergebnis zusammenfassen“, freut sich Moskaubadleiterin Sonja Koslowski. Ihr Team hatte auf dem Herbst- und dem Frühjahrsflohmarkt eine Rekordsumme beim Fundsachenverkauf eingenommen. „So haben die verlorenen und vergessenen Schätzchen doch noch einen ganz besonderen Wert.“ Die Einnahmen in Höhe von 1.948,55 Euro wurden durch die Stadtwerke auf die glatte Spendensumme von 2.000 Euro für den Kinderschutzbund Osnabrück aufgerundet. „Mit diesem Betrag können wir Kinder unterstützen, die bei uns im Kinderschutz-Zentrum Osnabrück betreut werden“, betont der Vorstandsvorsitzende Dr. Ludwig Schulze. „Unter anderem bieten wir den Kindern spezielle Freizeitaktivitäten an, zu denen auch Schwimmkurse gehören.“

Hintergrund: Fundsachen in den Bädern

Die halbjährlich stattfindenden Freibadflohmärkte im Moskaubad nutzen die Stadtwerke ganz bewusst dafür, ihr Fundsachenlager für den guten Zweck zu leeren. „Im Nettebad, Moskaubad und Schinkelbad werden immer wieder verschiedenste Sachen vergessen und nicht wieder abgeholt“, erläutert Sonja Koslowski. „Das sind zum Beispiel Schwimmflügel, Handtücher, Taucherbrillen und vieles mehr.“ Die zurückgelassenen Schätzchen wandern aber nicht automatisch nach sechs Monaten in den Müll, sondern werden dann für einen guten Zweck verkauft. „Die bisher erzielten Einnahmen sind jedenfalls die beste Motivation für das gesamte Team.“

Dieser Artikel ist eine Pressemitteilung. Diese wurde von der Redaktion ggf. ergänzt oder gekürzt.